PSYCHOTHERAPEUTISCHE BEGLEITUNG IN UND RUND UM DIE SCHWANGERSCHAFT

Die psychotherapeutische Begleitung in dieser besonderen Zeit ermöglicht es Ihnen sich gehalten, gestützt und gestärkt zu fühlen und sich dadurch voll und ganz auf die Beziehung zu Ihrem Kind einzulassen.

(unerfüllter)
KINDERWUNSCH

Warten auch Sie sehnlichst auf Ihr Wunschkind?


Ich begleite, berate und behandle Frauen, Männer und Paare in dieser besonders herausfordernden Zeit

in meiner Praxis.

Kaum jemand spricht darüber, wenn der sehnlichste Wunsch schwanger zu werden, nicht in Erfüllung geht.

Dadurch fühlt man sich oft alleine mit den Geschehnissen, was zu Verzweiflung und Isolation führen kann.

 

Ich begleite Frauen und Paare in meiner Praxis,

 

  • die sich mit den möglichen psychischen Ursachen ihres Kinderwunsches auseinandersetzen möchten.

  • die während der künstlichen Befruchtung einen Raum für Ihre Sorgen und Ängste schaffen möchten und gleichzeitig Ihren Embryo von Anfang an willkommen heißen möchten.

  • die auf dem Weg zur Adoption/Pflegschaft sind.

  • die sich der Tatsache öffnen möchten, sich ein Leben ohne Kind vorzustellen und neue Perspektiven zu finden.

 

Hier geht es weiter zu meiner Website:

www.unerfuellter-kinderwunsch.at

 

Vorgeburtliche Beziehungsförderung.

Mutter-Kind-Bindungsanalyse
nach Hidas & Raffai

Logo Bindungsanalyse.jpg

Die Bindungsanalyse ist nicht als Therapieform anzusehen, sie ist eine präventive Methode zur Förderung der
frühen Mutter-Kind-Beziehung.

 

 

In der Schwangerschaft oder bereits in der Zeit des Kinderwunsches verschiebt sich die Aufmerksamkeit der Frau von außen nach innen.

Die Frau ist mir Ihren seelischen, körperlichen, sozialen und hormonellen Veränderungen beschäftigt.

Eigene Kindheitserfahrungen leben wieder auf und erwecken in uns positive wie auch negative Empfindungen.

In der vorgeburtlichen Beziehungsförderung unterstütze ich Sie dabei, sich auf eine tiefe, emotionale Beziehung zu Ihrem ungeborenen Kind einzulassen.

Ihr Kind erlebt sich dadurch von Anfang an als wahrgenommen, geachtet und geliebt, was zu einer guten und sicher gebundenen Persönlichkeitsentwicklung führt.

 

Sicher gebunden von Anfang an

Die Wissenschaft hat schon viel über die Anfänge im Mutterleib erforscht.
Diese allerersten Erfahrungen prägen uns Menschen.

Babys erhalten über die Nabelschnur und die Plazenta nicht nur die Nahrung der Mutter, sondern auch ihre Gefühle.
In unseren Stunden können Sie sich über Ihre eigenen Gefühle klar werden und die Gefühle des Babys wahrnehmen. Dadurch können Sie ihre Empfindungen für sich klären und dem Baby nicht weiter geben.

 

Wann ist eine vorgeburtliche Beziehungsförderung

zu empfehlen?

  • Nach Fehl- oder Totgeburt(en)

  • Nach Frühgeburten, Kaiserschnitt oder traumatischen Geburtserlebnissen

  • Bei Ängsten bezüglich der aktuellen Schwangerschaft oder Geburt

  • Zur Pränataldiagnostik

  • Nach künstlicher Befruchtung

  • Bei unerfülltem Kinderwunsch

  • Bei Risikoschwangerschaften

  • Bei Konflikten in der Partnerschaft oder in der Herkunftsfamilie

  • Bei früheren Schwangerschaftsabbrüchen

  • Nach Missbrauchserfahrungen

  • Bei belastenden eigenen Geburtserlebnissen oder eigenen inneren Konflikten,
    die Sie nicht an Ihr Kind weiter geben möchten

Die vorgeburtliche Beziehungsförderung eignet sich für jede schwangere Frau,

die Interesse und Freude daran hat, in emotionalem Kontakt mit ihrem Kind zu sein.

Sowohl Sie als auch Ihr Kind werden von der vorgeburtlichen Beziehungsförderung profitieren!

Der Vater Ihres Kindes ist ebenfalls herzlich willkommen.

 

Der geschaffene Bindungsraum eignet sich ebenso für alle werdenden Eltern, die sich durch

eine frühere oder die aktuelle Schwangerschaft belastet fühlen.

Denn der Bindungsraum bietet eben jenen Platz, an dem alle Unsicherheiten, Ängste und Sorgen besprochen

und dadurch integriert sowie aufgelöst werden können!

 

Ablauf der Beziehungsförderung

Die Bindungsanalyse kann mit Beginn der Schwangerschaft beginnen.

Anfangs werden Ihre lebensgeschichtlichen Daten, wie auch jene Ihres sozialen Umfelds erhoben,

sowie ihre derzeitige Lebenssituation.

Danach beginnen die wöchentlichen Babystunden.

Am Beginn jeder einzelnen Babystunde werden aktuelle Ereignisse und Befindlichkeiten besprochen.

Im Mittelpunkt der Babystunden steht die Begegnung mit Ihrem ungeborenen Kind.

Im Zustand der Entspannung werden Sie in einem entspannten Zustand dazu angeleitet sich mit Ihrem Baby

auf einen inneren Austausch einzulassen.

 

Dieser innere Austausch kann sich unterschiedlich zeigen:

  • bildhaft

  • inneren Dialoge

  • Kommunikation aufgrund der Wahrnehmung von Körperempfindungen

 

Bei Irritationen oder Schwierigkeiten ist Raum und Zeit, diesen nachzuspüren und sie zu bearbeiten.

​Ängste und innere Hemmnisse werden rechtzeitig erkannt und besprochen.

Sie und Ihr Kind werden auf den körperlichen Geburtsvorgang vorbereitet, damit die Geburt zu einer bereichernden Erfahrung

werden kann.

 

Gerne begleite ich Sie und Ihr Baby in dieser besonderen Zeit!

 

MUTTERSCHAFT & ELTERNSCHAFT

Ein Kind verändert die Paarbeziehung.

Sei es der Wunsch nach einem Kind, die Zeit der Schwangerschaft oder nach der Geburt:
ab nun richtet sich die ganze Aufmerksamkeit auf Ihr Kind.

So erfüllend diese Zeit sein kann, so belastend kann sie auch

erlebt werden.

Sie als Paar stehen vor einer großen Herausforderung, die das Beziehungserleben verändert.

Die Beziehung erfordert eine sensible Neugestaltung, damit sich sowohl Frau als auch Mann in ihren neuen Rollen einfinden können.

Sowohl Frauen als auch Männer empfinden es als entlastend, die veränderten Rollen und Lebensbedingungen in einem therapeutischen Rahmen zu besprechen,

um neue gemeinsame Wege zu finden.

Baby Blues

Fast die Hälfte aller Mütter leidet in den ersten Wochen nach der Geburt unter einer depressiven Verstimmung,

die auch postpartaler Blues genannt wird.

Innerhalb einiger Wochen klingt diese Verstimmung in den meisten Fällen wieder ab.

Postpartale Depression

Klingen die Stimmungsschwankungen in den ersten Wochen nach der Geburt jedoch nicht ab oder treten im ersten Lebensjahr des Kindes wieder auf, spricht man von einer postpartalen Depression.

 

Diese tritt mitunter bei jeder fünften Frau in den ersten sechs Monaten nach der Geburt auf,

das sind 10-20 % aller Mütter.

Neben den allgemeinen depressiven Symptomen wie etwa gedrückte, traurige Stimmung, Antriebsmangel, Freudlosigkeit und Interessensverlust leiden die Frauen auch an Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Ängsten, Sorgen und Schuldgefühlen das Kind nicht ausreichend versorgen zu können.

In manchen Fällen resultiert aus der Hoffnungslosigkeit, welche die Frauen empfinden,

Selbstmordgedanken oder Zwangsgedanken das Kind zu schädigen.

Verantwortlich dafür ist oftmals die hohe psychische Belastung der Mutterschaft, welche die biologische, hormonelle und psychische Umstellung im Leben einer Frau mit sich bringt.

 

Mit Hilfe der Psychotherapie können Sie Ihre Gefühle benennen, frühere belastende Erfahrungen aufarbeiten und Wege erarbeiten, wie Sie eine gute Beziehung zu Ihrem Kind aufbauen können.

 

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©2020 Dr.in scient.pth. Katrin Hofer